Hofmann spielt seine Routine aus

Kempten (sp). - Bei der Deutschen Meisterschaft der Kadetten in Marburg an der Lahn mit von der Partie waren zwei junge Boxer des TV Kempten 1856: Schied Dimitri Kiselev bereits in der ersten Runde aus, so sicherte sich Konstantin Hofmann den Titel. Kiselev hatte im ersten Kampf gleich einen sehr starken Gegner. Obwohl er alles versuchte, konnte er es nicht verhindern, dass sein Gegner immer wieder einen Treffer mehr landete. Somit schied der TVKler vorzeitig aus. Hofmann hatte im ersten Kampf ebenfalls einen Gegner aus Leverkusen, der sich sehr schlagstark zeigte. Die erste Runde endete mit leichten Vorteilen für Hofmann. In den nachfolgenden zwei Runden erhöhte Hofmann das Tempo, spielte all seine Routine aus und gewann damit den Kampf. Im zweiten Fight kam der Gegner aus Wunstorf (Niedersachsen). Hier zeigte Hofmann von Anfang an, wer Chef im Ring ist. Nach drei überlegen geführten Runden verließ er auch diesmal den Ring als Sieger.

Gegner einen halben Kopf größer Im Finale kam der Gegner aus Berlin. Gegen den mehr als einen halben Kopf größeren und sehr selbstbewusst auftretenden Berliner musste Hofmann von Anfang an sehr aufpassen. Hatte dieser doch seine vorausgegangenen Kämpfe alle durch RSC (technischer K. o.) gewonnen. Aber auch in diesem Duell überzeugte Hofmann. Hier kam seine Erfahrung von mehr als 50 Kämpfen voll zum Tragen. Jede Runde ging an Hofmann, was ihm letztlich den deutschen Meistertitel bescherte.

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