Obergünzburg
Goldene Wälder und einsame Seen im Rathaus

Die Quellen des längsten Bach-Systems Bayerns, die Teufelsküche, die Wiesen und Moore oder die idyllischen Bäche - voller Vielfalt zeigt sich die Landschaft im Günztal. Dazu gibt es derzeit eine Ausstellung im Obergünzburger Rathaus: «FotoLandschaft Günztal» präsentiert ihren Besuchern überraschende Blickwinkel und außergewöhnliche Eindrücke.

Bei der Eröffnung wurden die besten Bilder und die Preisträger des dritten Fotowettbewerbs der Stiftung KulturLandschaft Günztal vorgestellt: «Stimmungsvolle Bilder, die unser Günztal widerspiegeln», lobte Obergünzburgs Bürgermeister Lars Leveringhaus die Aufnahmen von Obergünzburg bis Ichenhausen. Damit wurde zugleich ein neu installiertes System für wechselnde Ausstellungen im ersten Stock des Rathauses eingeweiht.

Aus 231 Landschaftsbildern hatte die Jury - die Fotografen Peter Ernszt und Helmar Schreiter sowie Foto-Stylistin Lyn Taylor - ausgewählt. «Lassen Sie sich inspirieren von den Jahreszeiten, von den Motiven», sagte Peter Guggenberger-Waibel, Projektmanager der Stiftung KulturLandschaft Günztal bei der Eröffnung.

Zahlreiche Facetten

Der Gang durch die Fotoausstellung stieß bei den Gästen auf großes Interesse: Wildwasser-Szenen und einsame Seenlandschaft, Dschungel-Grün, goldene Wälder und Wiesen und kühles Winterlicht - Farben, Strukturen und Details. All das ist die Günz? Vertraut oder fremd: Die Ausstellung zeigt eine bildschöne Landschaft in vielen Facetten.

Der besondere Dank des Bürgermeisters galt dem Stifter der Preise, Notar Werner Hofmann aus Obergünzburg: «Stets engagiert, um das Günztal voranzubringen», habe Hofmann schon zum dritten Mal die Wettbewerbspreise in Höhe von rund 2100 Euro gespendet.

Aufnahmen Die Wanderausstellung ist bis zum 19. Februar im Obergünzburger Rathaus zu begutachten. Danach vom 25. Februar bis 27. März in der Jugendbildungsstätte in Babenhausen, vom 31. März bis 23. April im Landgericht Memmingen, vom 29. April bis 26. Mai im Schulmuseum in Ichenhausen und vom 29. Mai bis 26. Juni im Gut Glaserhof in Breitenthal.

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