Sonthofen / Oberallgäu
Geschäftsführer: Kliniken Oberallgäu positiv entwickelt

Positive Bilanz zur Entwicklung der Kliniken Oberallgäu zog vor dem Oberallgäuer Kreistag Geschäftsführer Andreas Ruland. Lob zollte er auch der Politik: «Die meisten Umstrukturierungen scheitern, weil Kommunalpolitiker nicht in der Lage sind, schwierige Entscheidungen zu treffen.» Im Oberallgäu wurde dagegen manches auch gegen den Willen von Bürgern durchgesetzt. 1993 etwa gab es im südlichen Oberallgäu fünf Krankenhäuser mit insgesamt 480 Akutbetten; heute sind es noch drei mit 270 Akutbetten.

1993 schloss das Krankenhaus in Bad Hindelang, 2002 das in Oberstaufen. 2004/2005 folgte das Aus für die chirurgischen Hauptabteilungen sowie die Geburtshilfen in Sonthofen und Oberstdorf. Inzwischen haben die Kliniken Oberallgäu an ihren verbliebenen drei Standorten etliche neue Angebote etabliert. Ein Beispiel: Mit 850 Hüft- und Knie-Endeprothesen zählt die Klinik Oberstdorf inzwischen laut Ruland zu den Top-Ten orthopädischer Spezialkliniken in Süddeutschland.

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