Marktoberdorf
Gaudiwurm: Hurtige Wagenbauer gefragt

Heuer heißt es hurtig ans Werk zu gehen, wenn es um den Bau der närrischen Wagen geht, die mit dem Gaudiwurm der Oberdorfer Fasnachter am Fasnachtssonntag, 14. Februar, durch die Oberdorfer Straßen rollen wird. Denn heuer ist die Fasnacht kurz.

Wer hätte das gedacht, als sich 1965 in Marktoberdorf der erste närrische Gaudiwurm durchs Städtchen schlängelte, dass sich dieser Umzug im Jahr 2010 um so viel größer ankündigt. Einblicke, wie diese mächtigen Faschingswagen entstehen, gewährte der Motorsportclub (MSC) Marktoberdorf. Der MSC ist einer der standhaften «Drei», die seit Anfang des Oberdorfer Gaudiwurm mit dabei sind, neben dem Trachtenverein «D´Wertachtaler» und der Stadtkapelle.

In der großräumigen Tenne von Ludwig Schmölz in Biessenhofen bauen die MSC´ler ihr närrisches Gebilde auf vielen Rädern. Dargestellt wird das Motto «Der Schönheitswahn nimmt seltene Formen an», verrät Vorsitzender Markus Preisinger in der «Bauhütte». Meist sind es sechs, sieben Leute, die den Bau voranbringen.

Ein stabiler Unterbau an Traktor und Hänger mussten konstruiert werden, dann kam das Drahtgeflecht an die Reihe, das in die Form von Kopf und einer Riesenhand gebogen werden musste. Die kann hydraulisch bewegt werden - und allerhand anstellen.

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