Memmingen
Gammelfleischprozess vor Landgericht vertagt

Der Gammelfleischprozess vor dem Landgericht Memmingen wird am 23. Dezember fortgesetzt. Heute wurde bereits der vierte Verhandlungstag begangen. Angeklagt ist Gerhard Kollmer , der unter anderem untaugliches Fleisch in Umgang gebracht haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 45-jährigen vor im Jahr 2004 mehr als 300 Tonnen Gammelfleisch in den Handel gebracht zu haben. Bei dieser Ware habe es sich teilweise um Schlachtabfälle gehandelt, die eigentlich zur Tierfutterherstellung verwendet werden sollten. Dem Angeklagten wird Betrug in 15 Fällen vorgeworfen, zudem soll seine Firma keine Zulassung für den Handel mit Schlachtabfällen gehabt haben. Insgesamt sind jetzt fünf weitere Verhandlungstage anberaumt worden. Allerdings wird mit einem endgültigen Urteil auch dann noch nicht gerechnet.

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