Futtertrocknung: Künftig vor allem nachts weniger Lärm

Lamerdingen(bz). - Die Lärmbelästigung durch Fahrzeuge, die zur Futtertrocknung Lamerdingen fahren, ist seit längerer Zeit für Anwohner der Ortsteile Großkitzighofen und Kleinkitzighofen ein Problem. Aus diesem Grund fand in der Gemeinde ein Gespräch mit Vertretern der Futtertrocknung und verschiedenen Gemeinderäten sowie Bürgermeister Hanspeter Eberhardt statt. Das Problem Lärmbelästigung vor allem in den Nachtstunden ist bekannt. Die Futtertrocknung weist darauf hin, dass die Route über Großkitzighofen nach Lamerdingen ab 22 Uhr künftig nur noch in Ausnahmefällen befahren wird.

Die eigenen Fahrer werden angewiesen, künftig noch mehr durch eine geeignete Fahrweise auf die Geräuschentwicklung und auf die Sicherheit zu achten. Sehr viel Gras werde aber auch durch Lohnunternehmer und durch Landwirte angefahren. Auch diese werden gebeten, künftig noch mehr auf diese Hinweise zu achten. Bürgermeister Eberhardt wies aber auch die Anlieger darauf hin, dass nicht jeder Ladewagen mit Gras zur Trocknung fährt. Der Vorsitzende der Futtertrocknung, Leonhard Welzmüller, legt besonderen Wert auf ein gutes Verhältnis mit den anliegenden Bürgern. Nur bei gegenseitiger Rücksichtnahme sei ein gedeihliches Einvernehmen möglich. Eine Anwohnerin in Großkitzighofen habe bereits mit Erleichterung bestätigt, dass sich die Situation deutlich verbessert hat, heißt es.

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