Rottachsteg
Fußgängerbrücke in Kempten muss zwölf Jahre nach der Einweihung saniert werden

Die Hülle platzt ab, teilweise liegt das verstärkende Gewebe offen. Mit dem Rottachsteg, der im Jahr 2007 eröffnet wurde, ist kein Staat mehr zu machen. Gleiches gilt für die Hinweistafeln, die auf die besondere Bauweise der Überführung eingehen.
  • Die Hülle platzt ab, teilweise liegt das verstärkende Gewebe offen. Mit dem Rottachsteg, der im Jahr 2007 eröffnet wurde, ist kein Staat mehr zu machen. Gleiches gilt für die Hinweistafeln, die auf die besondere Bauweise der Überführung eingehen.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Als „Weltneuheit“ wurde im Herbst 2007 der Rottachsteg unterhalb der Keglerstuben präsentiert. Der verwendete Hochleistungsbeton, den Forscher an der Technischen Universität Dresden entwickelt hatten, galt als besonders fest und zugleich deutlich leichter als herkömmlicher Stahlbeton. Preisgünstiger und langlebig sollte die Konstruktion sein. Wer sich die Brücke heute anschaut, gewinnt freilich einen anderen Eindruck.

Der Kemptener Thomas Kerl beispielsweise hält die Konstruktion zwischen Mariaberger Straße und dem Pfad südlich der Rottach mindestens für „sanierungsbedürftig“: „Jetzt ist das Bauwerk gerade mal zwölf Jahre jung und gammelt vor sich hin“, kritisiert er. Auch die Hinweistafeln seien in einem erbärmlichen Zustand.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 12.03.2019.

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