Freeriden ist in, aber gefährlich

Pfronten/Ostallgäu | mer | Freeriden - das Fahren abseits der Piste - wird immer beliebter. Videos und Zeitschriften animieren viele Jugendliche dazu, es ihren Idolen gleich zu tun. Dabei dominiert das Bild von Freiheit und Unsterblichkeit. Demgegenüber ist das Gefahrenbewusstsein kaum verbreitet. Und genau hier setzt das Programm 'Check your risk' (CYR) an. Der Deutsche Alpenverein und lokale Partner bieten zusammen mit der Allgäuer Zeitung am Samstag, 23. Februar, am Breitenberg in Pfronten eine eintägige und kostenpflichtige Schulung an.

Risikokompetenz vermitteln

'Wir wollen die Risikokompetenz beim Freeriden vermitteln', sagt Mitorganisator Thomas Hafenmair. Die Schulung umfasst praktische Lawinenkunde und Übungen mit der Notfallausrüstung im Skigebiet. Mit der Veranstaltung soll vor allem Aufklärungsarbeit bei jugendlichen Wintersportler geleistet werden. Langfristig sollen dadurch auch die Unfallzahlen bei Snowboardern und Skifahrern verringert werden.

Kleine Gruppen

Um den praktischen Unterricht möglichst effizient gestalten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 50 bis 60 Jugendliche beschränkt. Für jede Gruppe mit bis zu sieben Personen ist jeweils ein Bergführer zuständig. In der Teilnahmegebühr von 35 Euro enthalten ist die Liftkarte und ein Mittagessen.

Die Anmeldung ist verbindlich und kann im Servicecenter der Allgäuer Zeitung in Füssen, Luitpoldstraße 6, vorgenommen werden. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 21. Februar.

Weitere Informationen im Internet unter

www.check-your-risk.de

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