Wald
Fotovoltaikanlagen auf Wertstoffhof und Schule

Schon im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde Wald darüber nachgedacht, Dachflächen öffentlicher Gebäude mit Fotovoltaik-anlagen zu bestücken. Nun, da feststeht, dass die Förderung für solche Anlagen reduziert wird, soll es ganz schnell gehen: Der Gemeinderat beschloss einstimmig, dass Angebote für Fotovoltaikanlagen auf dem Dach des Gebäudes, in dem Feuerwehr, Wertstoffhof und Bauhof untergebracht sind, und für das Schulhausdach eingeholt werden sollen. Insgesamt 400 Quadratmeter an geeigneten Dachflächen sind da vorhanden.

Ebenfalls einstimmig fiel der Beschluss, vor den Sommerferien wieder eine Fragebogenaktion bei allen Eltern mit Kindern bis zu sechs Jahren durchzuführen. Die Gemeinde will so Daten für die Fortschreibung ihrer Bedarfsplanung für die Kindertagesbetreuung erhalten. Die letzte Erhebung liegt bereits vier Jahre zurück.

Bürgermeister Josef Ampßler informierte seinen Gemeinderat, welche Veränderungen an der Hauptschule Marktoberdorf (die Gemeinde Wald ist Mitglied im Hauptschulverband) bei der Umstellung auf die neue «Mittelschule» eintreten könnten: Derzeit würden zwei Varianten von Zusammenlegungen diskutiert, so der Bürgermeister, mit Biessenhofen oder Unterthingau. Dadurch soll es möglich werden, drei Zweige (sozial, technisch und Wirtschaft) anzubieten. Noch sei nichts entschieden.

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