Obergünzburg
Fotovoltaik auf drei Dächern

Der Obergünzburger Marktrat plant Fotovoltaikanlagen auf seinen kommunalen Gebäuden. Nach einer Eignungsprüfung im vergangenen Jahr konzentrieren sich die Planungen inzwischen auf die Obergünzburger Kläranlage, die Jahnturnhalle und das Bürgerhaus in Willofs. Architektin Marion Bartl, Obergünzburg, legte nun in der jüngsten Marktratssitzung konkrete Zahlen vor.

Laut günstigstem Anbieter belaufen sich die Nettobaukosten auf insgesamt rund 220000 Euro. Nach Abschreibung, vor Steuer, könne der Markt bei derzeitiger Vergütung mit einem Gewinn von rund 270000 Euro rechnen, so Bartl. Bis zur Tilgung des erforderlichen Kredits im Jahr 2019 sei mit keinem negativen Finanzfluss zu rechnen und anschließend stehe der Gewinn dem Betreiber zur Verfügung.

Einstimmig beschloss der Marktrat die Errichtung der Fotovoltaikanlagen auf den drei Gebäuden, sowie eine Abwicklung über die Obergünzburger Sanierungs- und Entwicklungs-GmbH. Die Finanzierung erfolgt zu 100 Prozent über ein Darlehen und alle erforderlichen Verträge sollen bis zum 1. April abgeschlossen werden, um noch die alten Einspeisevergütungen zu erhalten.

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