Fetziger Jazz mit Sensibilität

Füssen - Charly Augschölls 'Hotline' macht wieder Station im Ostallgäu. Am Mittwoch, 10. März, um 20 Uhr gastiert er mit seiner Formation, zu der Robert Zimmermann (E-Bass), Christian Wegscheider (Keyboards) und Max Kinker (Schlagzeug) gehören, im Haus Hopfensee. Den aus Pflach im nachbarlichen Außerfern stammenden Augschöll in unseren Breiten vorzustellen hieße fast - das gilt zumindest für Jazzfans - 'Eulen nach Athen' zu tragen.

Für diejenigen, die den seit Jahren zur Cr&po_143;me de la Cr&po_143;me zählenden Jazz- und Blues-Saxophonisten nicht kennen, hier einige Eckdaten: Charly Augschölls kraftvolles und ausdrucksvolles Saxophonspiel hat ihm seinen Erfolg gebracht, und er verdient ihn sich nicht nur als Solist, sondern auch als Komponist, Arrangeur, Dirigent. Seine musikalischen Qualitäten konnte er bei unzähligen Auftritten mit internationalen Stars wie Chaka Khan, Shirley Bassey, Joy Fleming, Bruce Adams oder Gloria Gaynor unter Beweis stellen, wobei man die Liste beliebig fortsetzen könnte. Mit seiner Formation 'Hotline' hat Augschöll in den vergangenen Jahren in ganz Europa die Bühnen aller großen Jazzfestivals im Sturm erobert. Wiederholt hat er dabei auch im Haus Hopfensee eine Visitenkarte an musikalischer Inspiration und Leidenschaft abgegeben. Jazzfreunde aus dem Ostallgäu oder solche, die es werden wollen, erwartet wieder ein Abend mit fetzigem Jazz, aber auch große musikalische Sensibilität, die Augschölls zumeist selbst komponierte Arrangements auszeichnen. Uwe Claus

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