EV Pfronten ist klarer Außenseiter

Von Jochen Knaebel | Pfronten Für den EV Pfronten beginnt der Kampf um den Klassenerhalt in der Bayernliga am morgigen Sonntag mit dem ersten von maximal fünf Play-down-Spielen in Erding.

Die Gladiators haben ihr Ziel Play-offs verpasst und werden nun alles daran setzen, um den Klassenerhalt so schnell wie möglich zu sichern. Zudem möchte man das enttäuschte Publikum mit klaren Siegen etwas besänftigen.

Bei den Falcons ist nach dem dramatischen vergangenen Wochenende wieder etwas Ruhe in der Mannschaft eingekehrt. Da Pfronten aller Wahrscheinlichkeit nach auch als Verlierer der ersten Play-down-Runde die Liga halten wird (wir berichteten), ist der Druck, der auf der Mannschaft lastet, nicht ganz so groß. Trainer Mike Lehrl möchte jedoch zumindest durch einen Sieg in den ersten drei Begegnungen ein viertes Spiel erzwingen, so dass Pfronten zwei Heimspiele bekommt.

Außerdem will man versuchen, die Saison mit einem sportlichen Ausrufezeichen abzuschließen. Dass Erding für Pfronten ein unbequemer Gegner ist, zeigten die beiden Niederlagen in der Vorrunde. In Erding setzte es eine 1:6-Niederlage, zu Hause musste man ein 2:10 hinnehmen. Um jetzt besser abzuschneiden, müssen die Falcons endlich auch einmal auswärts ihr Können unter Beweis stellen.

Zuversichtlich stimmt die Tatsache, dass Roman Sigulla pünktlich zu den Play-downs wieder genesen ist und spielen wird. Fehlen werden aber weiterhin die Langzeitverletzten Maxim Polkovnikov, Florian Neumayer und Torhüter Martin Friedl.

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