Ostallgäu
Erzeugererklärung seit 1. Januar gültig

Seit ersten Januar dürfen Tiere ohne eine sogenannte Erzeugererklärung nicht mehr zur Schlachtung angenommen werden. Darauf weist das Landratsamt Ostallgäu in einer Pressemitteilung hin. Darin heißt es das Lebensmittelrecht der EU schreibt die notwendigen Informationen zur Lebensmittelkette zwingend vor . Der verantwortliche Erzeuger bestätigt in einem Begleitpapier mit seiner Unterschrift, dass von seinem Schlachtvieh keine gesundheitliche Gefahr für den Verbraucher ausgeht.

Das ausgefüllte Formblatt ist bei der Anlieferung im Schlachtbetrieb vorab zuzusenden. Diese Erzeugererklärung wurde in Bayern in den vergangenen Jahren schrittweise eingeführt. Begonnen wurde 2006 mit dem Geflügelsektor. Ab ersten Januar 2010 gilt dies nun für Rinder, Schafe und Ziegen.

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