Füssen
Erste Fahrt im neuen Lift

«Das ist wunderschön geworden.» Diese und weitere Lobesworte hörte man nicht selten, als die Füssener Stadträte am Dienstag im ehemaligen Kloster St. Mang die umgebauten Räume für die Landesausstellung Bayern - Italien besichtigten. Und die Kommunalpolitiker feierten eine kleine Premiere: Sie durften den neuen Lift für die ersten offiziellen Fahrten nutzen.

Noch immer sind die Arbeiten nicht ganz abgeschlossen, man hinkt etwas dem Zeitplan hinterher. Doch am 11. Februar wird das Haus der Bayerischen Geschichte endgültig die Regie im Museum übernehmen. Stolz war Bürgermeister Paul Iacob besonders auf den neuen Lift, der die Besucher der Landesausstellung und später des Museums barrierefrei in alle wichtigen Geschosse bringt. «Wir konnten ihn einbauen, ohne die historische Substanz anzukratzen», erklärte er den Stadträten.

Allerdings: So ein Umbau in einem historischen Gebäude kommt oftmals teurer als erwartet. Wie berichtet, sind die Kosten von 1,07 auf rund 1,2 Millionen Euro geklettert. Das lag laut Iacob vor allem an den völlig veralteten Stromleitungen, «die zum Großteil noch textilisoliert waren».

Letztlich habe sich der enorme Aufwand allerdings gelohnt, ist sich der Bürgermeister sicher: «Wir haben jetzt ein wunderschönes Museum.»

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