Wertachtalsender
Erinnerungen an den Kurzwellensender Wertachtal

Die letzten Sendetürme sind Ende November gesprengt worden, Bagger und Lastwagen entfernen jetzt den Schrott auf dem Gelände. Doch regelmäßig treffen sich Ehemalige aus der einst etwa vierzigköpfigen Stammmannschaft und lassen in ihren Erinnerungen und Anekdoten die alten Zeiten hoch leben.

Es sei ein schwieriges und technisch anspruchsvolles Projekt gewesen, das erst auf Umwegen im flachen Land im Dreieck der Gemeinden Amberg, Langerringen und Ettringen Fuß gefasst habe. Ursprünglich sei die Sendeanlage für das Illertal vorgesehen gewesen, doch wegen Grundstücksproblemen und der befürchteten Strahlenbelastung hatte sich dort unübersehbarer Widerstand der Bevölkerung formiert.

Als die staatliche Deutsche Welle 2006 den Vertrag mit der Media Broadcast GmbH kundigte, verlor Wertachtal nicht nur ein Standbein, sondern das Ruckgrat. Dass es dazu kam, war das Ergebnis einer langen Entwicklung, in der sehr unter- schiedliche Faktoren eine Rolle spielten.

Weiteres zu dem Thema finden Sie in der Buchloer Zeitung vom 15.12.2014 (Seite 30).

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