Füssen
Entscheidung über Schwarzbauten im Wasenmoos

Heute entscheidet sich wann 250 Schwarzbauten im Allgäu abgerissen und die Bewohner damit vor die Tür gesetzt werden. In den jahrzehntelangen Konflikt um die Schwarzbauten im Füssener Wasenmoos hat sich nun der Bayerische Innenminister eingeschaltet. Der Landkreis Ostallgäu will heute vormittag bekannt geben, wie es mit den Gebäuden weitergehen soll. Fast 250 Bauten ohne Genehmigung zählt das Landratsamt Ostallgäu im Füssener Wasenmoos. Die Kreisbehörde hatte den Hauseigentümern eine 15-jährige Frist zum Abbruch der Gebäude eingeräumt.

Innenminister Herrmann hat sich mit der Forderung befasst, diese Restnutzungsdauer auf 20 Jahre zu erhöhen. Er reagiert damit auf die Kritik einer Mehrheit der Eigentümer, die sich mit der kürzeren Frist bedrängt fühlten. Doch die Eigentümer dürften auch mit 20 Jahren nicht voll zufrieden sein, die sie in ihren Häusern noch wohnen dürfen.

Zuletzt forderten sie, ihre Bauten auf Lebenszeit behalten zu dürfen.

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