Pfronten
Ensemble 108 singt Jenkins «Requiem»

Es ist kein einfaches Stück, das das Pfrontener Ensemble 108 am Samstag, 21. November, ab 20 Uhr in der Pfrontener Pfarrkirche St. Nikolaus vorträgt. Gregorianischer Choral und japanische Haikus, dazu romantischer und moderner Chorgesang, begleitet von Streichern, Horn, Harfe und Flöte, Tabla-Trommel und Kesselpauken: Eine wilde Mischung aus sakraler Klassik und poppiger Weltmusik hat der walisische Komponist Karl Jenkins für sein «Requiem» zusammengebraut. Doch gelingt dem Pfrontner Chor mit seiner Leiterin Brigitte Stender sowie dem Füssener Kammerorchester und Solisten eine friedliche, harmonische Aufführung dieses seltsamen Werks.

Der 1944 geborene Jenkins war zunächst als Jazzmusiker in Erscheinung getreten, ehe er 1995 mit «Adiemus» seine erste Komposition vorlegte. Das «Requiem» folgte zehn Jahre später. Vorgetragen hat das Ensemble 108 das 13-teilige Stück bereits vergangenen Sonntag in der Kemptener Kirche St. Hedwig, deren Pfarrer Rupert Ebbers dem Chor angehört. Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

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