Asylbewerber
Einige Aitranger halten geplante Flüchtlingsunterkunft für zu klein

Für eine zum Teil heftige Diskussion sorgte die Informationsveranstaltung für die Zuweisung von zu 20 Asylbewerbern in Aitrang.

'Wenn sie ankommen, müssen wir bereitstehen, denn nur zusammen können wir diese Aufgabe bewältigen und den Asylbewerbern ein schönes gemeinsames Leben in unserem Ort ermöglichen', appellierte Bürgermeister Jürgen Schweikart. Geplant ist, dass die ersten Flüchtlinge zum 1. Juli in Aitrang untergebracht werden.

Erhebliche Zweifel gab es, ob die dafür vorgesehene Immobilie, ein Reihenhaus, überhaupt geeignet ist. Sie dort einzuquartieren sei unmenschlich, kritisierten einige. Mitte des Monats will sich ein Helferkreis bilden, der sich um die Neuankömmlinge kümmert.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 01.06.2015.

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