• 12. Januar 2018, 07:51 Uhr
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Initiative
Eine Gruppe Scheidegger wünscht sich einen Bestattungswald

(Foto: Ralf Lienert)

Was geschieht nach dem Tod mit dem Leichnam: Soll er in einem Sarg tief in die Erde gelegt werden oder eingeäschert in einer Urne hinter einer Marmorplatte verwahrt? Eine Gruppe von Scheideggern hat sich für einen anderen Weg entschieden.

Die Männer und Frauen wollen ihre letzte Ruhe zwischen Buchen und Tannen in ihrer Heimat finden und wünschen sich für ihre Angehörigen einen Erinnerungsort in einem Waldstück mit Blick auf die Berge.

Rund um die Bäume sollen kleine Metalltäfelchen an die Verstorbenen erinnern – keine Grabsteine, keine Blumen. Der Scheidegger Klaus Kirst hat ein Projekt ins Leben gerufen, um einen solchen Ruhehain in der Marktgemeinde zu gründen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Westallgäuers vom 12.01.2018.

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