Special Großbrände im Allgäu SPECIAL
Großbrände im Allgäu

Feuer
Ein Toter nach Brand einer Holzverarbeitungsfirma in Rammingen

Beim Brand einer Holzverarbeitungsfirma in Unterrammingen am Samstagabend kam eine Person ums Leben. Eine Halle des Betriebes brannte. Der Sachschaden wird auf rund 300.000 Euro geschätzt.

Zwei Personen konnten sich aus der der Einliegerwohnung der Firmenhalle auf das Dach retten. Beide Männer wurden bei dem Brand verletzt, einer der beiden wurde ins Krankenhaus gebracht. Eine weitere Person hatte einen Rauchgasvergiftung erlitten.

Eine weitere Person wurde in der Einliegerwohnung der Halle tot aufgefunden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Kriminalpolizei Memmingen davon aus, dass es sich dabei um einen 38-jährigen Mann, der ebenso wie die anderen Geschädigten aus Polen stammt, handelt.

Zur zweifelsfreien Identifizierung des Verstorbenen hat die Staatsanwaltschaft Memmingen eine Obduktion des Leichnams, die voraussichtlich diese Woche durchgeführt wird, angeordnet.

Zur Brandbekämpfung waren die Feuerwehren aus Rammingen, Türkheim, Bad Wörishofen, Zaisertshofen, Tussenhausen, Ettringen und Amberg mit 174 Einsatzkräften vor Ort. Der Rettungsdienst war mit 18 Einsatzkräften angerückt.

Bereits Samstagnacht hatte die Kriminalpolizei Memmingen mit den Ermittlungen begonnen. Sie wurden am Montag fortgesetzt. Zusammen mit einem Brandsachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamtes in München untersuchten die Ermittler den Brandort nach der möglichen Brandursache. Diese ist nach wie vor ungeklärt.

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