Marktoberdorf
Ein «Aha» ist nicht genug

Am Freitag geht eine Marktoberdorfer Institution in die nächste Runde: Das «Aha» macht wieder ganz auf. Neben dem bestehenden «Café Aha» gibt es im ersten Stock nun den «Saal Aha». Ein richtiger Neuanfang sieht zwar anders aus, dafür geht mit Christine Zeller ein großer Routinier an den Start. Mit einem neuen Konzept vom «Saal Aha» will sie an die «Aha»-Tradition als Tanzcafé Anfang der 90er Jahre anknüpfen.

Freitags und Samstags soll es dort «anspruchsvolle» Clubmusik geben. Der Sonntag gehört mit Livemusik zum Tanzen nach Angaben Zellers der gepflegten Unterhaltung. Außerdem ist einmal pro Monat eine Jazz-Session und mit Unterstützung externer Köche Kulinarisches auf hohem Niveau geplant. Zeller hat über viele Jahre das «Aha» geführt. Jetzt investierte sie für die Eröffnung des «Saal Aha» in Lüftung, Brand- und Schallschutz.

Fünf Monate war die Etage verwaist, in der Tufan Tenlik zuvor einige Jahre lang das «Upstairs» betrieb, bevor er mit dem «Tufan» eine neue Kneipe am Marktoberdorfer Stadtplatz eröffnete. Das «Café Aha», das Stephan Lahr im Erdgeschoss führt, erhält damit jetzt wieder ein Geschwisterchen.

Die Eröffnung findet am Freitag, 27. November, um 21 Uhr statt.

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