• 16. Mai 2018, 07:28 Uhr
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Asyl
Ehemalige Kaserne in Kempten soll keine dauerhafte zentrale Flüchtlingsunterkunft werden

Für eine vorläufige Erstaufnahmeeinrichtung werden weiterhin die Gebäude auf dem Ari-Kasernenareal freigehalten.
Für eine vorläufige Erstaufnahmeeinrichtung werden weiterhin die Gebäude auf dem Ari-Kasernenareal freigehalten. (Foto: Ralf Lienert)

Wird auf dem ehemaligen Gelände der Ari-Kaserne ein Ankerzentrum eingerichtet? Seitdem Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) verkündete, dass in jedem Regierungsbezirk eine solche Gemeinschaftsunterkunft für bis zu 1500 Flüchtlinge vorgesehen sei, schrillen in Kempten die Alarmglocken. Denn wo sonst in Schwaben als auf dem ehemaligen Areal der Ari-Kaserne könnte diese Einrichtung entstehen?

Gefragt ist deshalb zunächst der CSU-Landtagsfraktionschef. Und Thomas Kreuzer betont: Noch sei überhaupt nichts entschieden. Doch er werde sich „nachhaltig gegen ein Ankerzentrum in Kempten“ aussprechen. Kempten sei dafür nicht geeignet.

Mehr über die Diskussion um die Ari-Kaserne erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 16.05.2018.

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