Füssen
Ehemalige Arbeitersiedlung in Füssen aufwerten

Die ehemalige Arbeitersiedlung, die die Hanfwerke Füssen-Immenstadt ab Ende des 19. Jahrhunderts errichtet haben, soll städtebaulich aufgewertet werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Füssener Stadtrat nun einen Leitfaden zur Hand: Der Münchner Stadtplaner Bernhard Landbrecht präsentierte das Entwicklungskonzept für die sogenannte Kernstadt-Nord.

Vor allem geht es dabei um den ruhenden Verkehr. Denn in der Siedlung und den angrenzenden Gebieten fehlen rund 250 Stellplätze, so dass Autos häufig auch in Innenhöfen abgestellt werden. Doch diese Innenhöfe sollen begrünt werden. Landbrecht schlägt deshalb den Bau von «dezentralen Quartiersgaragen» vor, die am Rand der ehemaligen Arbeitersiedlung entstehen sollen. Der Stadtrat begrüßte das Konzept, die weitere Vorgehensweise soll mit der Regierung von Schwaben und dem Denkmalschutz abgestimmt werden.

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