Gründungsversammlung
Der Widerstand gegen den Nationalpark Ammergebirge in Schwangau firmiert sich

Über 300 Menschen haben am Mittwochabend in Schwangau den Verein 'Unser Ammergebirge' aus der Taufe gehoben und damit ein Zeichen gegen einen möglichen Nationalpark gesetzt. Der Verein will sich für den Erhalt der Kulturlandschaft in den Ammergauer Alpen stark machen.

'Über Jahrhunderte ist hier ein von Menschenhand geschaffener Lebensraum entstanden. Diese intakte Welt gilt es zu erhalten', sagte Michael Weisenbach, der unter großem Beifall zum Vorsitzenden gewählt wurde.

Die vielen Besucher und prominenten Mitstreiter gaben dem Vorhaben des Vereins den nötigen Rückenwind: Gerade erst gegründet, hatte der Verein bereits 300 Mitglieder, darunter viele Politiker, Gemeinden, Landwirte und Waldbesitzer.

'Ich gehe davon aus, dass man dieses Signal in München hört', sagte Weisenbach in Richtung Ministerpräsident Horst Seehofer, der einen dritten Nationalpark für Bayern im Vorjahr wieder ins Gespräch gebracht hatte. Auch für die Befürworter eines Nationalparks vor Ort hatte der neue Vorsitzende eine Botschaft parat.

Wie diese Botschaft lautet, erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 31.03.2017.

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