Nesselwang
Der «Rehbock» ist tot

Rund 100 Anhänger des Nesselwanger «Clubs Rehbock» haben sich bei einem Trauermarsch von ihrem Treff verabschiedet. Angeführt wurde der Zug von der «Rehbock Combo» bei ihrem ersten und letzten Auftritt. Neben vielen Jugendlichen waren auch einige ältere Nesselwanger dabei, die früher das Lokal besucht hatten. Für sie bedeutet die Schließung einen Verlust der Jugenderinnerungen. Eltern finden es unterdessen schade, dass ihre Kinder jetzt nicht mehr zu Fuß weggehen können.

Im «Rehbock» endete der Zug mit einem «Leichentrunk». Die Jugendlichen brachten an der Tür des Lokals ein Plakat mit der Aufschrift «Feiern verboten! Willkommen in Nesselwang!» an. Dazu eine kreative Todesanzeige.

Am Abend wurde dann noch ein letztes Mal so richtig gefeiert. DJ Toonz, DJ Ruthless und die «Hasch a Fyah?»-Soundmachine spielten bis in die frühen Morgenstunden, während so mancher Gast die eine oder andere Träne aus Trauer um den «Rehbock» vergoss.

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