Kaufbeuren
Das Publikum biegt sich vor Lachen

Einen «zünftigen Fasching» gab es im Kolpinghaus bei der Kolpingsfamilie Kaufbeuren. Im ausverkauften Saal sahen die Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie ein unterhaltsames Programm. Es ging los mit der Theatergruppe «Spätzünder», die gekonnt mit dem Titel «Bewerbung» ihr Bestes gab. Im Anschluss kam der Clown Panini, der mit seinem Auftritt den Saal zum Lachen brachte. Danach zelebrierte Werner Blind seinen Beitrag «über einen Überfall». Besondere Aufmerksamkeit genoss die Prinzengarde aus Pforzen, die den obligatorischen Gardetanz gekonnt auf das Parkett legte. Dem Zweiten Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Kaufbeuren, Toni Osswald, wurde der bekannte Buckelscherer als Dank für die Einladung vom Prinzenpaar überreicht. Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Kaufbeuren, Klaus Höpp, überreichte Wolfgang Wiedemann den Faschingsorden 2010 für die besonderen Dienste in der Kolpingsfamilie.

Nach der Pause spielte für alle überraschend Stephan Blind den «Hausmeister mit entsprechenden politischen Ansichten». Dem folgten weitere Darbietungen.

Höhepunkt zum Schluss war der Auftritt von Wolfgang Krebs, der gleichzeitig als ehemaliger Ministerpräsident Edmund Stoiber, Günther Beckstein und Horst Seehofer zu absoluter Bestform auflief, bis der Saal vor Lachen tobte. Die Gäste blieben bis weit nach Mitternacht sitzen und vergnügten sich mit der Musik von Alleinunterhalter Simon Martin, der zwischen den einzelnen Auftritten sein Bestes gab. (az)

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