Bis zum Ende überraschend

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Von Christoph Ammer | Die Fragen unseres Harry-Potter-Quiz’ waren nicht ganz einfach zu lösen, für echte Fans aber doch ein Kinderspiel. Christoph Ammer (17 Jahre) aus Attenhausen hatte alles richtig und darf nun hier seine Kritik des letzten Bandes 'Harry Potter und die Heiligtümer des Todes' veröffentlichen:

Als 'Harry Potter and the Deathly Hallows' veröffentlicht wurde, konnte ich es nicht erwarten zu erfahren, wie die Geschichte weiter gehen sollte, sodass ich ihn gleich auf Englisch verschlungen habe.

Als er dann auf Deutsch rauskam, habe ich ihn auch gleich gelesen und bin zu folgendem Schluss gekommen. Band sieben ist der beste Teil von allen Harry Potter-Büchern. Er geht gleich spannend los, nicht so wie in den anderen Bänden, die erst mit einer ausführlichen Wiederholung aller wichtigen Daten anfangen. Außerdem ist dieser Band auch viel komplexer als alle vorherigen. Es gibt bis zum Ende Überraschungen, wie zum Beispiel, wem Snapes Loyalität nun wirklich gehört. Was ich etwas schade finde, ist, dass viele der Charaktere, die ich im Laufe der Zeit lieb gewonnen habe, umkommen. Aber ich glaube, genau das macht ein gutes Buch aus: ein bisschen Drama. Hinzu kommt, dass endlich auch allgemeine Geheimnisse gelüftet werden, wie Dumbledores Vergangenheit. Das Ende will ich denen zuliebe, die das Buch noch nicht gelesen haben, nicht erzählen, aber ich finde es absolut gelungen und ich wüsste keine einzige Stelle im Buch, für die ich J. K. Rowling kritisieren könnte.

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