Weißensee
Bezirksmusikfest kann kommen

40 Musikproben, 44 kirchliche und weltliche Auftritte und dazu die intensiven Planungen und Vorbereitungen auf das Bezirksmusikfest und das 135-jährige Bestehen - ganz schön was zu tun hatte die Musikkapelle Weißensee im «ereignisreichen Jahr» 2009, wie Vorsitzender Christian Schneider bei der Jahresversammlung feststellte. Das größte Ereignis kommt aber erst heuer im Mai und Juni (siehe Infoblock), wenn die Musikkapelle das Bezirksmusikfest ausrichtet. Dafür bat die Musik die Weißenseer Vereine um Unterstützung. «Wir können noch so viel organisieren und verstellen, ohne die Mithilfe der anderen Vereine ist das Fest nicht durchführbar», so Schneider.

Aufgrund der vielen Aufgaben - auch die Besuche bei anderen Weißenseer Vereinen und von Konzerten der Nachbarkapellen, so erinnerte Schriftführerin Martina Guggemos in ihrem Bericht, wollte man 2009 nicht so viele Spieltermine annehmen wie sonst. «Dieser Vorsatz hat jedoch nicht geklappt, es waren keinesfalls weniger Termine als die Jahre zuvor», stellte sie dazu fest.

Sehr zufrieden mit der Entwicklung des Nachwuchses zeigte sich Monika Huber, stellvertretende Jugendleiterin. Sie dankte allen ihren Helfern, ohne die es nicht möglich wäre, einen solch hohen Ausbildungsstand vorzuweisen. Zur Zeit befinden sich 17 Jugendliche in der Ausbildung.

Ausdruck des Erfolgs ist auch die im Mai 2009 gegründete Jugendkapelle Weißensee, von der Christina Köpf als Vorsitzende berichtete. Dirigent Florian Kattler meinte: «Es macht richtig Freude, mit dem Nachwuchs zu arbeiten.» Diese Arbeit fand zum Beispiel beim Wertungsspiel in Lauchdorf und bei vielen anderen Auftritten statt, wie Schriftführer Stefan Köpf in Erinnerung rief.

Die «große» Kapelle um Dirigent Christian Guggemos wird das Jahr 2009 auch nicht so schnell vergessen. Besonderer Dank galt den Musikanten für den hervorragenden Probenbesuch. Anfang 2009 war beschlossen worden, das Augenmerk mehr auf Stimmungsmusik zu legen. Dies sei bei Musikern und bei Zuhörern sehr gut angekommen.

Besonderes Lob gab es für Kassier Matthias Höß. Der Kontostand der Weißenseer Musikkapelle ist durch die Vor-Ausgaben für das Bezirksmusikfest zwar etwas angespannt, aber die Kassenprüfer Karl Kattler und Wendelin Huber hatten an der Arbeit von Höß überhaupt nichts auszusetzen.

Ganz zum Schluss erfüllte sich dann der Wunsch der Musikkapelle: Die Vertreter der anderen Weißenseer Vereine dankten für die gute Zusammenarbeit und sagten für das große Fest ihre Hilfe und Teilnahme zu.

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