Kaufbeuren
Berufsoffensive bringt Schülern das Allgäu näher

Rund 80 Prozent der Schüler aus der 9a der Gustav-Leutelt-Schule in Neugablonz sind Jugendliche mit Migrationshintergrund. «Viele von ihnen kennen ihre Heimat gar nicht genau, das möchte ich ändern», erklärt Konrektor Frank Hortig im Hinblick auf die Allgäuer Berufsoffensive unserer Zeitung.

Den Einstieg hat Hortig über die Wirtschaftskrise gewählt. Da die freien Stellen in der Technikbranche zur Zeit eher rar gesät sind, will er seinen Schülern die Tourismusbranche näher bringen. «In dieser Berufssparte sind Menschen aus allen Nationen vertreten, es brauch also niemand davor zurückschrecken.» Neben dem Planspiel und den Infobroschüren für die Schüler hat Hortig bereits einige Ideen, den Jugendlichen den Standort Allgäu zu zeigen.

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