Buchloe / Ostallgäu
Berlin will Erfolgsmodell Arge beenden

Die Zukunft liegt noch im Dunkeln, aber rosig malt sie sich niemand aus. Die Arge Ostallgäu, die sich um arbeitsfähige Menschen kümmert, die schon länger keine Stelle mehr haben, wird es in dieser Form Ende 2010 nicht mehr geben, weil das Bundesverfassungsgericht sein Veto eingelegt hat.

Das ist schon zwei Jahre her und passiert ist seitdem nichts. Bis Ende 2010 muss die Bundesregierung eine neue Regelung einführen, so die Richter. Ideen gab es reichlich, Beschlüsse aber keine. Und was jetzt im Koalitionsvertrag steht, ist «ein klarer Schritt rückwärts», so Stefan Mohr, Abteilungsleiter für Soziales im Landratsamt.

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