bei Regionalmanager Detlef Jarosch

Unterallgäu (sdo). - Am Sonntag ist die zweite Unterallgäuer Gesundheitswoche mit der Allgäuiade am Buxheimer Weiher zu Ende gegangen. Regionalmanager Detlef Jarosch von der Unterallgäu Aktiv Gmb H hat in einem Gespräch mit der Memminger Zeitung eine erste Bilanz gezogen. In der vergangenen Woche wurden über 300 Veranstaltungen in 30 Unterallgäuer Gemeinden angeboten. Wie war die Resonanz darauf? Jarosch: Nach einer ersten Reaktion der Beteiligten war die Gesundheitswoche auf jeden Fall ein Erfolg. Wieviele Menschen genau teilgenommen haben, ist schwer zu sagen. Die Messe haben 3000 bis 4000 Leute besucht, beim 'Laufen für einen guten Zweck' haben in den fünf beteiligten Orten je 100 bis 150 Läufer mitgemacht. Hinzu kommen die rund 50 Vorträge mit jeweils zwischen 20 und 30 Zuhörern sowie rund 200 Mitmach-Angebote, die meist sehr gut besucht waren. Nur wenige sind buchstäblich ins Wasser gefallen.

Ohne die Allgäuiade haben daran hochgerechnet 8000 bis 9000 Bürger und Gäste des Kneipplands teilgenommen. Besonders gut gelaufen sind Aktivtage wie im Illerwinkel, bei denen Angebote verschiedener Veranstalter gebündelt wurden. Gibt es bereits Pläne für das kommende Jahr? Jarosch: Ganz sicher ist, dass es eine dritte Gesundheitswoche geben wird. In der kommenden Woche werden wir uns zusammensetzen und uns bereits über einen Termin Gedanken machen, den wir dann mit den Gemeinden abstimmen wollen. Soll es im nächsten Jahr Veränderungen am Konzept geben? Jarosch: Die Eröffnungsmesse wird wohl zwei Tage dauern und entweder in Mindelheim oder Bad Wörishofen statt finden. Auch das 'Laufen für einen guten Zweck' wird es wieder geben. Die meisten weiteren Veranstaltungen hängen vom Engagement der Vereine und Gemeinden ab. Unser Ziel ist es sicherlich nicht, im nächsten Jahr noch mehr Veranstaltungen auf die Beine zu stellen. Vielmehr soll das Angebot noch gezielter auf eine Bewegungs- und Aktivwoche abgestimmt und gebündelt werden. Wünschenswert wäre es beispielsweise, wenn noch mehr Aktivtage angeboten würden, bei denen in den Gemeinden Ärzte, Apotheken, Firmen und Vereine ein gemeinsames großes Angebot an einem oder zwei Tagen auf die Beine stellen.

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