B19: Noch etwas Geduld gefragt

Waltenhofen/Oberallgäu (raf). Bislang konnten Autofahrer den Bau der Umfahrung Waltenhofen (B19 neu) gelassen aus der Ferne beobachten - ab heute müssen sie mit wechselnden Behinderungen und Umleitungen rechnen. Der Lohn: Voraussichtlich bis Mitte Oktober heißt es Freie Fahrt auf dem rund drei Kilometer langen Teilstück zwischen Lanzen und Kuhnen. Los geht es, wie kurz berichtet, mit einer Nachtsperrung vom heutigen Dienstag auf Mittwoch (Allgäu-Rundschau).

Dann werden in einer geballten Aktion aus drei Mischwerken rund 2500 Tonnen Beton angekarrt, um den Überbau der neuen Brücke über die A 980 fertig zu stellen. Sie stellt nach Freigabe der neuen Bundesstraße die Anbindung Waltenhofens aus Richtung Kempten sicher. Knifflig macht den Bau der 110 Meter langen Brücke weniger die technische Seite - unser Problem ist vielmehr, dass die Baustelle voll unter Verkehr liegt, erläutert Thomas Hanrieder - und das bei einer autobahnähnlichen Frequenz von bis zu 25 000 Fahrzeugen pro Tag. Aus diesem Grund können wir die Hauptverkehrsströme auch nur aus absolut zwingenden Gründen umleiten. Die übrigen Arbeiten an der Umfahrung Waltenhofen liegen laut Hanrieder voll im Zeitplan: Beide Grünbrücken seien fertig, in Einzelbereichen wurde bereits der erste Fahrbahnbelag aufgetragen. Kurzum: Die Freigabe im Oktober ist ziemlich sicher.

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