Auf den Schock folgt bei WM das Happy-End

Kempten(rk). - Mit einem gehörigen Schock, aber auch mit einem Happy-End hat Jutta Schubert vom RSC Kempten die Saison im Winter-Triathlon beendet. Bei der Weltmeisterschaft im schweizerischen Wildhaus war die Wangenerin mit dem Vorsatz angetreten, die Erfolge des Vorjahres - Bronze im Einzelrennen, Gold in der Staffel - zu wiederholen. Was bei der Europameisterschaft im Januar noch souverän gelungen war, ging diesmal zur Hälfte daneben. Der Schock: Am Morgen des ersten Wettkampftages wachte Schubert mit rasenden Kopfschmerzen auf. Weil sie jedoch einen WM-Start nicht einfach so absagen wollte, nahm sie trotzdem das Rennen auf.

Im Verlauf der Mountainbike-Strecke gab sie aber entkräftet und auch entnervt auf. Das Happy-End begann am Morgen des zweiten Tages, als Schubert völlig wieder hergestellt als Startläuferin der deutschen Frauenstaffel angehörte. Weil sie hier nicht nur auf ihre enorm starken Teamkollegen zählen durfte, sondern auch selbst ihre gewohnte Leistung brachte, gab es am Ende den Titel und die Goldmedaille. 'Jetzt folgen erstmal zwei Wochen völliger Ruhe', so Schubert. Einige Stunden später klang das schon wieder ganz anders: 'Bei dem jetzt folgenden warmen Frühlingswetter könnte ich doch ganz locker mit dem Rennrad durch die Gegend rollen'

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