Oberstdorf
Auch die Polizei war mit dem Auftaktspringen zufrieden

Die Polizei hat dem Vierschanzentourneeauftakt in Oberstdorf eine positive Bilanz gezogen. Trotz rund 30.000 Zuschauern an beiden Veranstaltungstagen hätte es keine größeren Zwischenfälle gegeben: Lediglich bei einer körperlichen Auseinandersetzung mussten die Beamten einschreiten. Drei Personen waren dabei verletzt worden. Fünf Zuschauer erhielten zudem einen Platzverweis. Sie hatten das Skispringen ohne gültige Eintrittskarten an einem Steilhang beobachtet und andere Zuschauer dadurch gefährdet.

Die Hauptaufgabe der Polizei war demnach die Verkehrslenkung: hier gab es durch die neue Bundesstraße B19 und den großen Einsatz von öffentlichem Personennahverkehr kaum Staus. Lediglich zwischen Sonthofen und Oberstdorf wurden Behinderungen gemeldet. Am Montag hatten zudem Skifahrer für höheres Verkehrsaufkommen gesorgt.

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