Allgäu
Arbeit für allgäuer Polizei zum Jahreswechsel fast verdoppelt

750 Notrufe und 250 Einsätze - damit hatte die allgäuer Polizei zum Jahreswechsel deutlich mehr zu tun als noch vor einem Jahr, so eine erste Bilanz der Beamten. Zu beklagen ist auch ein 31-jähriger Verkehrstoter, der im Unterallgäu mit Sommerreifen auf eisglatter Fahrbahn ins Schleudern kam und gegen einen Baum geprallt ist.

Kuriosester Fall der Silvetsernacht: Nach Mitternacht entschloss sich ein 19-jähriger in Oberstdorf eine Jugendstrafe anzutreten und stellte sich freiwillig der Polizei.

Die meisten Notrufe gingen in den frühen Morgenstunden zwichen 4 und 5 Uhr ein. Die Zahl der Einsätze ist fast um die Hälfte gestiegen. Bisher wurden 37 vorsätzliche Körperverletzungen bekannt, die sich in der Silvesternacht ereignet haben. 11 Mal wurde Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet.

3 Brände wurden registriert und in ebenfalls 3 Fällen leisteten Personen Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte.

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