• 13. Januar 2018, 07:38 Uhr
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Soziales
Am Kemptener Amtsgericht laufen im Jahr 2017 fast 3.000 Betreuungsverfahren

(Foto: Matthias Becker)

Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht – das sind Begriffe, die zurzeit immer wieder zu hören oder zu lesen sind. Doch was verbirgt sich konkret dahinter?

Fakt ist, dass am Amtsgericht Kempten im vergangenen Jahr fast 3-000 Betreuungsverfahren gelaufen sind. Betreut werden müssen vor allem Menschen, die an Demenz oder psychischen Erkrankungen leiden. Aber auch ein Unfall kann den Betreuungsrichter auf den Plan rufen.

Die Zahl der Betreuungsverfahren ist zwischen 2015 und 2017 nur leicht gesunken. 'Man kann sagen, sie stagniert auf einem relativ hohen Niveau', stellt Armin Baumberger, Betreuungsrichter am Amtsgericht Kempten, fest. Vermutlich liege das daran, dass die Leute immer älter werden. Denn eine große Gruppe unter den Menschen, die einen Betreuer brauchen, sind Demenzkranke.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 13.01.2018.

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