Waltenhofen / Helen
Allgäuer Mischwald durch Wildverbiss in Gefahr

Trotz einem konstanten Verbiss gegenüber dem Vorjahr müsse der Trend wieder zurück auf die Jahre 2000 und 2001 gehen. In diesen Jahren war der Schaden am Wald durch Rehe und Hirsche am geringsten. Die Wildverbisssituation der einzelnen Allgäuer Wälder bleibt weiterhin kritisch. Das gab nun das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten auf einer Konferenz in Waltenhofen-Helen bekannt. Trotz einem konstanten Verbiss gegenüber dem Vorjahr müsse der Trend wieder zurück auf die Jahre 2000 und 2001 gehen. In diesen Jahren war der Schaden am Wald durch Rehe und Hirsche am geringsten.

Schutzmaßnahmen gibt es lediglich in der Steigerung des Abschussverhaltens und in der Errichtung von Zäunen. Am günstigsten ist die Situation derzeit noch im Landkreis Lindau. Dort ist auch der Bestand an Tannen, im schwabenweiten Vergleich, am höchsten. Im Ostallgäu hingegen sind teilweise über 40 Prozent der Bäume von Wildverbiss befallen.

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