Allgäu
Allgäuer Landtagsabgeordnete möchte Strafantrag gegen die angeschlagene Bayern LB vorantreiben

Als Mitglied der Kommission zur Krisenbewältigung des Instituts will er die Manager so auch juristisch zur Verantwortung ziehen Einen Strafantraggegen die ehemaligen Vorstände der angeschlagenen BayernLB will nun der allgäuer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl mit vorantreiben. Konkret werfen Pohl und die Fraktionen von Freien Wählern und SPD den Ex-BayernLB-Vorständen den Kauf der Kärntner Landesbank Hypo Group Alpe Adria vor.

Für 400 Millionen zu viel sollen sie das Tochterinstitut übernommen haben. Der damalige Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider hatte den Deal eingefädelt. Worüber man in Kärnten gejubelt hat, kostete den Bayerischen Steuerzahler laut Medienberichten jährlich Milliardenbeträge. Die Verantwortlichen aus Vorstand und Verwaltungsrat sollen nun die rechtlichen Konsequenzen tragen, so der Tenor der BayernLB-Krisenmanager.

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