Kempten / Brüssel
Allgäuer Europaabgeordneter übt scharfe Kritik an SWIFT-Abkommen

Für eine Aussetzung des so genannten SWIFT-Abkommens spricht sich nun der allgäuer Europaabgeordnete Markus Ferber aus. Das Abkommen regelt den Datenaustausch über Banküberweisungen zwischen Europa und den USA, um den Terrorismus zu bekämpfen. Der gescheiterte Anschlag auf ein Linienflugzeug Richtung Detroit habe Defizite bei der Verknüpfung der Daten zur Terrorbekämfung gezeigt, so Ferber. Es gäbe keine Mängel im Sammeln von Daten, aber umso mehr in deren Auswertung.

Statt als Bahnkdaten von Millionen Europäern zu sammeln, sollten zuerst bestehende Informationen besser verbunden sein.

Auch hinsichtlich des Datenschutzes seien die Zusagen der USA zu ungenau.

Das SWIFT-Abkommen tritt am 1. Februar in Kraft und gilt bis Ende Oktober.

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