Abenteuer
Allgäu Orient Rallye geht zu Ende: Teilnehmer kehren heim

Viele Eindrücke haben die Teilnehmer der Allgäu Orient Rallye jetzt wohl zu verarbeiten. Sie sind auf dem Flughafen München gelandet und nun wieder bei ihren Familien. Damit hat das 21-tägige Abenteuer sein Ende genommen.

'Es war eine tolle Zeit, aber als ich meine Freundin und meine Familie am Flughafen wieder gesehen habe, war ich glücklich, wieder daheim zu sein', sagt Norman Lewtschenko. Er zählte zum Team 'Fahramol'. Erlebt haben die sechs Freunde Tobias und Sebastian Holderied, Normal Lewtschenko, Anil Aydin, Sebastian Kunkel und Stefan Redmer mit ihren Autos 'Edeltraut', 'Doris' und 'Uschi' viel. 'Die Strecke von Israel bis ans Tote Meer war landschaftlich atemberaubend', findet Anil Aydin. Lewtschenko war eher von dem dichten Stadtverkehr in Jordaniens Hauptstadt Amman verblüfft.

Doch nicht nur Schönes wartete auf die sechs Männer. 'An einer Grenze fuhren wir meterhohen Betonmauern und Stacheldrahtzäunen entgegen. Soldaten Standen mit Maschinengewehren am Grenzübergang', schildert Stefan Redmer Eindrücke des Abenteuers.

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