Allgäu-Gymnasium kommt zuerst

Kempten (pa). Zusätzlichen Raumbedarf hat das Allgäu-Gymnasium schon vor über zehn Jahren angemeldet, jetzt hat der Schul- und Kulturausschuss bei seinen Haushaltsvorberatungen dem geplanten Erweiterungsbau im Innenhof oberste Priorität eingeräumt. Einhellig empfahl das Gremium dem Finanzausschuss, für die Planung im diesjährigen Haushalt 75000 Euro vorzusehen. Die Realisierung für insgesamt rund drei Millionen Euro ist für die Jahre 2005/06 geplant.

Andere Projekte (wie Umbau Dachgeschoss Wittelsbacherschule, Sporthalle Stresemannschule, Aufstockung Linde-Gymnasium) stehen zwar bislang auch in diesem Zeitraum oder gleich danach im Investitionsprogramm. Aber diese Vorhaben landen vermutlich erst einmal auf dem Verschiebebahnhof. Man müsse das nämlich realistisch sehen, gab OB Dr. Ulrich Netzer schon jetzt zu bedenken: 'Ich wäre schon heilfroh, wenn wir das mit dem Allgäu-Gymnasium fristgerecht hinkriegen.' In ferne Zukunft entrückt sind eine Reihe weiterer Vorhaben wie eine neue Suttschule oder zusätzliche Schulsporthallen. Sogar für den Abbruch von zwei maroden Pavillons fehlt bis auf weiteres das Geld.

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