Lindenberg
75 Prozent ist das Ziel

Die Übernachtungszahlen im Feriendorf «Bayernpark» sind 2009 gestiegen, von rund 37000 auf 51000 (siehe Grafik). Trotzdem liegen sie noch weit unter den Zahlen vor der Übernahme vor drei Jahren durch den holländischen Konzern Roompot.

«Unser Ziel ist eine Auslastung von 75 Prozent», gibt Lia van der Plas vor, die Deutschland-Chefin des Unternehmens. Das würde mehr als 110000 Übernachtungen bedeuten. Ihr Schwerpunkt liegt zur Zeit auf den drei bayerischen Feriendörfern Lindenberg, Grafenau und Eisenärzt (das neuerdings Ruhpolding heißt).

Im November und Dezember ist die Anlage für sieben Wochen geschlossen. Die Managerin hätte gerne das ganze Jahr über geöffnet, musste aber einsehen, dass «sich das nicht rechnet».

Mehr als die Hälfte der Gäste kommt inzwischen aus Holland. «Die lassen das Geld eher liegen», freut sich die Koordinatorin Birgit Röhrle. Das hätten ihr auch Geschäftsleute in der Stadt bestätigt.

Lediglich jeder fünfte Gast bucht mit Frühstück oder Halbpension. Das möchte van der Plas deutlich steigern, damit sich die Einstellung eines Kochs für die große, moderne Küche wieder lohnt. Im übrigen werden 400-Euro-Kräfte gesucht. Mehr Gäste - mehr Arbeit.

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