Flüchtlinge
35 Ehrenamtliche wollen Asylbewerbern in Aitrang helfen

Ab 1. Juli sollen, wie mehrfach berichtet, bis zu zwölf Asylbewerber in einem Reiheneckhaus in Aitrang unterkommen. 35 Aitranger Bürger haben sich offenbar dazu bereit erklärt, die ortsfremden Flüchtlinge nach ihrer Ankunft ehrenamtlich zu unterstützen.

Diese 35 Bürger kamen jedenfalls zu einem Informationsabend zum Thema Asyl, den der Aitranger Bürgermeister Jürgen Schweikart nach dem Vorbild ähnlicher Infoabende in den Gemeinden Wald und Bissenhofen organisiert hatte.

An dem Abend erläuterte Jürgen Schweikart, welche Betreuungs-Aufgaben auf die Gemeinde sowie auf ehrenamtliche Helfer zukommen. Schweikart ging dabei beispielsweise darauf ein, dass die Asylbewerber auf Fahrdienste angewiesen sein werden – was den Zugang zu Lebensmitteln und Kleidung oder Arztbesuche angehe.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 22.06.2015.

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