Buchloe
27 Prozent weniger Feuchtigkeit im Schlamm

Ein Bild von den verschiedenen Baumaßnahmen in der Buchloer Kläranlage machten sich die Mitglieder des Bauausschusses vor ihrer jüngsten Sitzung. In den vergangenen Jahren wurden dort rund 1,4 Millionen Euro investiert. Zum einen wurde ein weiterer Gasspeicherbehälter für das Blockheizkraftwerk errichtet; zum anderen ein Gebäude für eine Zentrifuge, die den Klärschlamm um rund 27 Prozent entwässert.

Franz Knittel, der Leiter der Kläranlage, erläuterte den Bauausschussmitgliedern die Neuerungen. Dank des neuen Gasspeichers sei es nun möglich, das Blockheizkraftwerk optimal zu nutzen und im 24-Stunden-Betrieb laufen zu lassen.

Gleich gegenüber befindet sich das neue Gebäude samt Zentrifuge. Das relativ unscheinbare Gerät entwässert den Klärschlamm um 27 Prozent, sagte Knittel. Somit fallen jährlich noch etwa 3300 Tonnen Klärschlamm an, der einmal pro Woche im Container nach Altenstadt zur «thermischen Entsorgung», also zur Verbrennung gefahren wird. Für die Entwässerung und die die weitere Entsorgung fallen jährlich Kosten in Höhe von rund 200000 Euro an, berichtete Stadtbaumeister Herbert Wagner.

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