Marktoberdorf / Ostallgäu
22 Prozent mehr Ferienpässe als 2008

22 Prozent mehr Ferienpässe als im Vorjahr sind 2009 gekauft worden. Eine Bilanz, mit der Erich Nieberle, Geschäftsführer des Kreisjugendringes Ostallgäu, hochzufrieden ist. Den Erfolg führt er auf zwei wesentliche Neuerungen zurück. Von 16 auf 17 Jahre wurde das Höchstalter der Nutzer heraufgesetzt. Darüber hinaus waren die Busfahrten zu den Attraktionen dieses Ferienpasses erstmals inklusive. Dies habe weitere Anreize geschaffen und sich bewährt.

190 Angebote waren für sechs Euro zu haben. Ab dem dritten Kind einer Familie war der Pass sogar frei. Bezuschusst wurde die Aktion von den beteiligten Landkreisen und Städten. Den Gegenwert des Ferienpasses beziffert Nieberle mit etwa 350 Euro. Der Pass enthielt für die Zeit zwischen dem 25. Juni und dem 4. Oktober Gutscheine für freien Eintritt zu Bädern, Sportanlagen, Schlössern und Museen, ins Kino, zu Bergbahnen im Ostallgäu und im Oberallgäu sowie den Städten Marktoberdorf, Füssen und Kaufbeuren. Gut angekommen sei auch wieder das Ferienpass-Quiz, das diesmal Fragen rund um Wertach enthielt.

Bäder und Minigolfplätze am beliebtesten

Insgesamt wurden im Ostallgäu 5811 Pässe verkauft. Davon gingen 4444 an einheimische Kinder und Jugendliche, der Rest an Feriengäste, die dieses günstige Angebot ebenfalls wahrnehmen konnten und im Verhältnis prozentual sogar stärker als die Einheimischen zu der Steigerung beitrugen. Ganz besonderer Beliebtheit erfreuten sich die Bäder und die Minigolfplätze. Zu den Rennern zählte auch eine Schifffahrt auf dem Forggensee.

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