Ringen
TSV Westendorf startet am Samstag als Titelverteidiger in die zweite Liga

Auf einmal sind sie nicht mehr Jäger, sondern die Gejagten. Der TSV Westendorf startet am Samstag (19.30 Uhr) daheim gegen Bindlach als amtierender Zweitliga-Meister in die neue Saison in Deutschlands zweithöchster Klasse.

Rein sportlich wären die Westendorfer als Meister der zweiten Liga zum Aufstieg in die erste Bundesliga berechtigt gewesen. Diesen Schritt haben sie allerdings nach reiflicher Überlegung aus zwei Gründen verweigert: Zum einen entspricht die eigene Turnhalle größenmäßig (etwa hinsichtlich der Matten) nicht den Anforderungen der Bundesliga, zum anderen wäre der Ostallgäuer Dorfverein der Konkurrenz auch finanziell deutlich unterlegen.

Während die Westendorfer in den vergangenen Jahren oftmals einziger bayerischer Vertreter in ihrer Staffel waren und weite Auswärtsfahrten bis ins Saarland antreten mussten, sind heuer gleich fünf bayerische Klubs am Start - die drei ehemaligen Erstligisten aus Anger, Burghausen und Nürnberg, dazu Neuling Bindlach und der TSV.

Die Westendorfer halten weiter an ihrem Konzept fest, den Großteil der Mannschaft mit Ringern aus dem eigenen Nachwuchs zu bestücken. Dass diese durchaus konkurrenzfähig sind, zeigt die Vielzahl der Titel auf nationaler und internationaler Ebene.

Den ganzen Bericht über den Saisonstart des TSV Westendorf in die Zweitliga finden Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 05.09.2014 (Seite 17).

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