Eishockey
Philipp de Paly verlässt den ESV Kaufbeuren

Symbolbild.

Nach 217 Spielen im Dress der Joker schließt sich der 26 Jahre alte Verteidiger einem anderen Club an. Beide Seiten hätten Grundsätzlich gerne weiter zusammengearbeitet, die Gründe für die Trennung sind dabei etwas komplexer und nicht rein sportlicher Natur.

ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl dazu: „Zuerst möchte ich mich bei Philipp de Paly für seine Zeit beim ESVK bedanken und für seine neue Aufgabe den bestmöglichen Erfolg wünschen. Wir hätten auch gerne weiter mit ihm geplant, erschwert haben dies unter anderem aber die neue Ü23 Regelung mit der Reduzierung von 17 auf nur noch 15 Stellen pro Team und der damit verbundenen noch freien Kaderplätze in unserer aktuellen Planung. Dadurch ist dies natürlich auch eine Frage des Budgets. Schlussendlich wollte und konnte Philipp de Paly in der jetzigen Zeit einfach nicht das Risiko eingehen, so lange zu warten bis wir über weitere Kapazitäten verfügen oder auch nicht. Er will weiter studieren und braucht somit auch eine gewisse Sicherheit. Ich kann seine Entscheidung sich jetzt deswegen lieber vorzeitig und längerfristig einem anderen Club anzuschließen, zu 100 Prozent nachvollziehen.“

Philipp de Paly äußert sich wie folgt zu seinem Wechsel: „Ich wäre gerne weiter in Kaufbeuren geblieben. Michael Kreitl hat mir in den Gesprächen die Lage des Vereins klar dargestellt und gesagt welche Dinge von Vereinsseite aus gelöst werden müssen, damit ich ein Angebot erhalten kann. Das Risiko aber länger auf eine Entscheidung warten zu müssen, war mir aber einfach zu groß. Daher habe ich mich dazu entschlossen, das Angebot eines anderen Clubs anzunehmen. Zum Schluss möchte ich mich auch noch bei allen Verantwortlichen des ESVK für die schöne Zeit bedanken. Natürlich auch bei unseren Fans die uns immer so super unterstützt haben. Macht weiter so. Der ESV Kaufbeuren ist mein Heimatverein und man sieht sich ja immer mindestens zwei Mal im Leben.“

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