Ringen
Cheftrainer des TSV Westendorf zieht nach der Zweitligameisterschaft Bilanz

Richtig gefeiert haben die Ringer des TSV Westendorf ihre Zweitligameisterschaft bisher nur einmal, direkt nach dem entscheidenden Kampf gegen Furtwangen. Am nächsten Tag ging es für die bulgarischen Ringer Shenol Ali Ahmed, Radostin Shindov und Vladislav Metodiev zurück in die Heimat.

Den wichtigsten Grund für die Meisterschaft hat der 25-jährige Cheftrainer Philipp Heiß schnell bei der Hand. 'Wir waren die Saison unglaublich ausgeglichen. Es gab keine Schwachstelle, das war sensationell.' Beleg dafür ist die Einzelwertung, in der jeder Ringer der Westendorfer Topformation mindestens sechs Kämpfe gewonnen hat. 'Wenn wir voll aufgestellt waren, haben wir keinen Kampf verloren. Und wir konnten es immer kompensieren, wenn ein, zwei Mann mal einen schlechten Tag hatten', so Heiß.

Mehr zur Bilanz des TSV Westendorf finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 24.12.2013 (Seite 43).

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Allgäuer Zeitung aus Kempten

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