Behindertensport
Blinder Biathlet Willi Brem macht trotz enttäuschenden Paralympics weiter

Sportlich waren die Spiele ein Flop, emotional aber der Gipfel seiner Laufbahn: Als Fahnenträger bei der Schlussfeier der Paralympics in Sotschi beendete Willi Brem die Achterbahnfahrt der Gefühle der zurückliegenden Wochen.

'Die Flagge tragen zu dürfen, war eine unschätzbare Ehre', freute sich der blinde Biathlet nach seiner Ankunft in Ketterschwang in der Nacht zum Dienstag. Sportlich dagegen blickt der 36-Jährige auf die enttäuschendsten seiner sechs Winterspiele zurück. Sammelte er seit 1994 acht Medaillen, darunter drei Paralympics-Siege, ging er mit Begleitläufer Florian Grimm (Niedersonthofen) am Schwarzen Meer leer aus.

Trotz der Medaillenflaute blicken Brem und Grimm auf 'einzigartige Momente' zurück, wie das Duo unisono bekräftigt. Und es sollen weitere folgen, nach einer vierwöchigen Pause nimmt Brem wieder das Training auf - gemeinsam mit Grimm.

Weitere Details zu Willi Brem finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 19.03.2014 (Seite 18).

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