Polizei
Keinen Einkaufswagen für Mindestabstand: Kunde in Kaufbeurer Supermarkt schlägt Aufsichtsperson

Symbolbild.

Ein Kunde eines Kaufbeurer Supermarktes hat am Freitag eine Aufsichtsperson ins Gesicht geschlagen, weil er keinen Einkaufswagen zur Einhaltung des Mindestabstandes benutzen wollte.

Nach Angaben der Polizei machte die Aufsichtsperson den Kunden darauf aufmerksam, dass er einen Einkaufswagen für den Einkauf benutzen muss, um den nötigen Mindestabstand einhalten zu können. Das ist laut Polizei eine eigens getroffene Regelung des Supermarktes. Weil sich der Kunde weigerte, einen Wagen zu benutzen, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den beiden.

Der Kunde schlug der Aufsichtsperson mit der Hand in das Gesicht und betrat anschließend den Laden ohne Einkaufswagen, teilt die Polizei mit. Ein Zeuge, der sich im Laden aufhielt, rief daraufhin die Polizei.

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